Helmut Brandt besucht Bundeswehrfeldlager in Mazar-i Sharif/Afghanistan
„Es war mit besonders wichtig, einmal einen persönlichen Eindruck vom Einsatzort zu bekommen und mit den Soldatinnen und Soldaten, aber auch mit den Polizistinnen und Polizisten zu sprechen!“, begründet Helmut Brandt seine Reise an den Hindukusch. Der Bundestagsabgeordnete für die StädteRegion Aachen konnte sich gemeinsam mit anderen Abgeordneten des Bundestages vor Ort über die derzeitige Lage im deutschen Feldlager und Umland informieren. Neben der Frage nach einer realistischen Einschätzung der Perspektiven für die Region aus Sicht der Kräfte im Einsatz, standen natürlich auch die ganz alltäglichen Sorgen der Bundeswehrangehörigen und der Polizisten, die örtliche Sicherheitskräfte ausbilden, im Einsatzgebiet im Vordergrund.
„Unsere Soldaten sind hier unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt, sei es nun durch feindlichen Beschuss, die klimatischen Bedingungen oder das Arbeiten permanente unter Anspannung“, sagte Brandt. Zwar werde schon eine Menge für die Sicherheit und Betreuung der Truppe getan, doch sei stets Optimierungspotenzial vorhanden und er werde die Anregungen der Soldaten mit nach Berlin nehmen.
Das Resümee Helmut Brandts nach der Reise fiel positiv aus, er könne sich nun ein viel besseres Bild des Lebens der Soldaten im Feldlager, ihres Alltags, aber auch von der Situation in der Region machen. „Bei kommenden Entscheidungen über das Bundeswehrmandat werde ich bei der Abstimmung von meinen persönlichen Eindrücken profitieren“, fasst Brandt das Erlebte zusammen.




